DIENSTE


Litigation PR – Bedeutung und Zweck für Kanzleien


Juristische Strategien gezielt umzusetzen, bedeutet für Kanzleien auch, sie gezielt zu kommunizieren. Litigation PR, die prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit, ist für Anwälte ein verhältnismäßig neues, wohl aber sehr probates und immens wichtiges Mittel der Pressearbeit. Um wirtschaftliche Schäden oder rufschädigende Folgen, die sich aus Gerichtsprozessen für Mandanten ergeben können zu verhindern, werden vor, während und nach Prozessen gezielt Informationen an die Medien herausgegeben. So lassen sich die Reputation von Kanzleien und Anwälten, die öffentliche Wahrnehmung ihrer Mandanten und sogar die Urteile, die Richter und Staatsanwälte treffen, beeinflussen. Auch, wenn dies sicher von Richtern und Staatsanwälten immer wieder bestritten werden wird. Auch Richter sind nur Menschen, auch Staatsanwälte haben eigene Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit, die – vielleicht gerade in Bereichen mit Spielräumen – eher für oder gegen Mandanten ausgelegt werden können.

Warum die prozessbegleitende Kommunikation wichtig ist


Ligitation PR ist sehr eng verbunden mit den Arbeitsfeldern der Krisenkommunikation und generell dem Kommunikations-Management von Kanzleien. Mit einer professionell gesteuerten, prozessbegleitenden Pressearbeit ist es möglich, Einfluss auf das Ergebnis juristischer Auseinandersetzungen zu nehmen, wobei vor allem die öffentliche Wahrnehmung ausschlaggebend ist. Zudem können Vergleichsvorhandlungen oder aber auch überhaupt die grundlegende Bereitschaft zum Vergleich elementar beeinflusst werden. Bekannte Beispiele, bei denen Kanzleien während eines Rechtsstreits offensiv Informationen an die Medien weitergeben, gibt es mittlerweile auch aus Deutschland, wo die Litigation PR und ihre Vorteile für viele Rechtsanwälte noch Neuland sind. Der Fall Gurlitt ist ein solches Beispiel. Litigation PR Profis waren zur Stelle, als sich über Gurlitt Unheil zusammenbraute. Mit fachmännischem Reputationsmanagement und Krisenkommunikation wurde der Ruf des Kunstsammlers Gurlitt kaum geschädigt. Sicher hätte es auch in diesem Fall noch Optimierungsmöglichkeiten gegeben, aber die Wege der scheinbar seriösen, zurückhaltenden und über alle Zweifel erhabenen Pressearbeit von Kanzleien sind partiell nicht mehr zeitgemäß. Kitty & Cie. verfolgt einen strategischen Ansatz. Welche Presse interessiert sich – wer braucht den Skandal und wer möchte sachlich informiert werden. Hier das richtige Gleichgewicht zu finden und betroffenen Mandanten und Berufsträger zu begleiten, ist eine der wichtigen Aufgaben von Kitty & Cie.

Wie Litigation PR juristische Urteile beeinflussen kann


Journalisten sind gierig nach Informationen. Sie generieren daraus einen verkaufbaren Nutzen für ihr eigenes Medium. Das natürlich mit dem Wissen, dass Gerichtsberichte bei Leserschaft und Zuschauern besonders gut ankommen. Prozessuale Interna dürfen dabei selbstverständlich nicht an Medienpartner weitergegeben werden, weshalb das mediale Vertreten der eigenen Strategie immer auch eine Gratwanderung ist. Für Anwalt, Mandant und PR Management gilt also, dass sie sich intensiv und gründlich untereinander abstimmen müssen, damit die Außenwirkung nicht zum prozessentscheidenden Negativfaktor wird. Genau das Gegenteil ist Ziel der Litigation PR. Recht haben und Recht bekommen sind zwei Sachen. Hinzu kommt, dass die Mandantschaft selbstverständlich immer gut dastehen will. Um das Renommee zu steigern kann es unter anderem förderlich sein, die eigene Sichtweise bereits vor Prozessbeginn öffentlich deutlich zu machen und mit Argumenten anzureichern. Jedoch muss diese Art der strategischen Kommunikation von Anwaltskanzleien belastbar und absolut seriös sein. Nur so kann Vertrauen zu Medienvertretern geschaffen werden und nur so ist es möglich, an der Schnittstelle zwischen PR und Jura Informationen öffentlich zu machen. Staatsanwälte, Richter und Kanzleien haben ein großes Interesse daran, über eine absolut unzweifelhafte Reputation zu verfügen. Allein das bedingt, dass Entscheidungen in juristischen Auseinandersetzungen beeinflussbar und partiell emotional gefärbt sind. Und ganz nebenbei kann erfolgreiche Litigation PR dem Eigenmarketing von Kanzleien dienlich sein. Taucht der Kanzleiname in der prozessbegleitenden Berichterstattung unter positiven Aspekten auf, wird dies dank gesteigerter öffentlicher Wahrnehmung als Experten die Akquise neuer Mandanten unterstützen.

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